Holzhaus versus Steinhaus

puschmann architektur hat sich auf den modernen Holzbau spezialisiert und ist von den Vorteilen der Holzbauweise in Ein- und Mehrfamilienhausbau überzeugt.

Die wichtigsten Vorteile sind im Folgenden aufgeführt.

Ein Holzhaus:

  • hat gegenüber einer konventionellen Massivbauweise aufgrund der kurzen Bauzeit von ca. 5 Monaten Finanzierungsvorteile, die sich folgendermaßen begründen:
    ca. 6 Monate weniger Mieter, früher Beginn mit Abzahlungen und geringere Zwischenfinanzierung = 6 x (900+800) + 1800 = 12.000 EUR.
  • in Holzrahmen- oder Tafelbauweise besteht in den Außenwänden aus Holzständern aus z.B. 6/20 cm im Abstand von 62,5 cm mit einer OSB-Spanplatte innen und einer Holzweichfaserplatte außen. Die Hohlräume werden mit Dämmung gefüllt, sodass ein Holzhaus allein durch seinen Wandaufbau ein Niedrigenergiehaus oder mehr ist.
  • benötigt weniger Grund- und Grundsstücksfläche als ein massives Steinhaus, weil die notwendige Dämmung zwischen den tragenden Ständern liegt und nicht vor einer massiven Wand. Die Außenwand kann folglich schmaler sein. Bei einem Einfamilienhaus macht das schon 7-10 qm aus. Diese Fläche steht dem Garten oder zusätzlichem Innenraum zur Verfügung. Oder: Ein Holzhaus passt besser auf ein kleines Grundstück.
  • wird in den Wänden mit Dämmung gefüllt, die gegen sommerliche Hitze (tagsüber Fenster geschlossen halten) ebenso gut wie Kälte schützt. Die überwiegend verwendete Cellulosefaserdämmung ist eine absolut umweltfreundliche Baustoffwahl.
  • In der Holzrahmenbauweise wird nach individuellen Plänen in der Werkstatt einer Zimmerei vorgefertigt und an 2 Tagen auf einer Bodenplatte (mit oder ohne Keller) aufgebaut.
  • ist leicht und kommt mit geringen Fundamenten und jedem Baugrund zurecht, teilweise sogar ohne Bodengutachten (Kostenersparnis bei Rohbau und Ingenieursleistungen).
  • erhält Fenster, die ohne Aufmaß nach Zeichnung gefertigt werden können und unmittelbar nach Aufstellung des Holzbaus eingesetzt werden, wodurch der Rohbau schnell wetterfest wird und die Bauzeit in insgesamt um 6-8 Wochen verkürzt werden kann.
  • kann im Ausbau viel Eigenleistung vertragen (Innenwände in Trockenbau, Eintrag der Dämmung in die Außenwände, Verlegung von Trockenestrich etc.).
  • kann mit verschiedenen Fassadenbekleidungen versehen werden: Holzschalungen jeder Art, Putz auf Trägerplatte, Schiefer, Faserzement, großformatige Holzfurnierplatten, Vormauerung.
  • besteht aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz, der mit geringer Umweltbelastung vom Baum zum Baustoff verarbeitet wird.
  • trägt zum Klimaschutz bei, weil es wenig Energie in Herstellung und Unterhalt benötigt und zudem CO2 im Baustoff Holz gebunden verarbeitet.
  • ist generell günstiger als ein konventionelles, massives Haus aus Stein und Beton.
  • ist aufgrund seiner Vorfertigung in der Werkstatt sehr maßgenau, lotrecht und rechtwinkelig.
  • hat (fast) keine Baufeuchtigkeit, die zum Vergleich beim Massivbau ca. 2,5 qbm beträgt und erst „rausgewohnt“ werden muss.

puschmann architektur
Dipl.-Ing. Architekt
Jonas Puschmann

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45665 Recklinghausen

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Das Holzhaus wird in zwei Tageswerken montiert.

Aufgrund der kurzen Bauzeit von ca. 5 Monaten für ein Einfamilienholzhaus ergeben sich gegenüber einer konventionellen Massivbauweise Finanzierungsvorteile die sich folgendermaßen begründen:
ca. 6 Monate weniger Mieter, früher Beginn mit Abzahlungen und geringere Zwischenfinanzierung = 6 x (900+800) + 1800 = 12.000 EUR.