18. KW: Außenputz
Außenputz
An der Fassade beginnt der Außenputzer seine Arbeit. Zuerst werden zu schützende Flächen mit Folie abgedeckt, die Fenster mit Anputzleisten versehen und auch mit Folie abgeklebt. Es folgen die Kantenschutzprofile und die erste Lage Grundputz mit Gewebeeinlage. Dieser Vorgang dauert zusammen ca. 3 Tage für das ganze Gebäude. Danach muss der Putz ca. 10 Tage aushärten bis die Endbeschichtung als mineralischer, kunststoffvergüteter Scheibenputz aufgetragen werden kann. Leider muss die Arbeit wegen eines starken Platzregens einmal unterbrochen werden und Teile der frisch verputzten Fläche werden abgeregnet. Diese Fläche wird am nächsten Tag erneuert.
Die jetzt noch unverputzten Fassadenteile erhalten später die hinterlüftete Vorhangfassade aus einer großformatigen Furnierholzplatte. (Siehe Artikel „Welche Fassade?)
Sanitäreinrichtung
Währenddessen kaufen die Bauherren gehobene Design-Sanitärobjekte (Waschtische, Wanne, Dusche, Armaturen etc.) im Internet günstig ein, die dem Sanitärbetrieb zur Montage zu gegebener Zeit übergeben werden.
Bodenbelag Für Flur, Bad, WC, Küche und Terrasse kaufen die Bauherren 1×1 m große, 3 cm starke Natursteinplatten bei einem Internet-Händler, die dem Verleger demnächst zur Verarbeitung beigestellt werden.
Bodendämmung
Der Isofloc Fachbetrieb bläst die Zellulose-Dämmung von oben auf den Boden auf und der Zimmermann verlegt die Schalung auf der Kreuzlattung. Anschließend werden die schon geschlossenen Teile der Innenwände mit Isofloc ausgeblasen.

